Über mich
Ich bin Matthias, Gründer und Geschäftsführer von Hubtimal. Mein Schwerpunkt liegt dort, wo Marketing, Vertrieb und Daten zusammenkommen: CRM-Beratung, Revenue Operations, Performance Marketing und KI-Automationen. In Projekten bin ich meistens Solution Architect und Hauptansprechpartner in einem. Ich entwerfe Tracking-Konzepte, baue gewachsene CRM-Strukturen um und sorge dafür, dass Marketing und Vertrieb endlich auf dieselben Zahlen schauen.
Vom Kanal zum System
Viele Anfragen beginnen mit einer konkreten Frage, oft zu Google Ads oder zum CRM. In der Analyse zeigt sich dann fast immer dasselbe Muster: Das eigentliche Problem liegt nicht im einzelnen Kanal, sondern im System dahinter. Daten verteilen sich auf zu viele Tools, nach der Übergabe von Marketing an den Vertrieb reißt die Spur ab, und keiner traut den Reports. Genau deshalb habe ich Hubtimal gegründet: als Team, das Wachstum als Ganzes denkt und nicht als Sammlung einzelner Kanäle.
Wie ich arbeite
Ich arbeite wie eine interne Führungskraft, nur von außen. Ich stelle die unbequemen Fragen, auch wenn die ehrliche Antwort meinen eigenen Auftrag kleiner macht. Einem Kunden, der wegen Google Ads zu uns kam, habe ich nach dem Audit als Erstes geraten, damit aufzuhören, weil das gerade nicht sein Problem war. Ich bin tool-unabhängig: Ob HubSpot, Pipedrive oder Close passt, entscheidet dein Vertrieb, nicht der Trend. Und ich messe Erfolg nicht an MQLs, sondern an generierter Pipeline.
Mit wem ich am liebsten arbeite
Ich bin Startup-Mensch. Am liebsten arbeite ich mit kleinen und mittleren B2B-Unternehmen mit 10 bis 100 Mitarbeitenden, die inhaber- oder gründergeführt sind, schnell entscheiden und unbürokratisch umsetzen. Zu den Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten, gehören unter anderem Tidely, Bergzeit, wattline und Oscar Karem Business Consulting.
Woran ich gerade arbeite
Gemeinsam mit meinem Team aus Revenue Architects, CRM-Beratern und Spezialisten für Paid und Organic Growth automatisiere ich immer mehr wiederkehrende Schritte im Revenue-Prozess mit KI, zum Beispiel mit n8n und der Claude API. Mein Anspruch bleibt dabei derselbe: erst verstehen, dann bauen. Hier im Blog schreibe ich darüber, was in echten Projekten funktioniert, ohne Buzzwords.

